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Larimar Edelstein

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Larimar (blauer Pektolith): Wirkung, Pflege und Wissenswertes über das blaue Juwel der Karibik

 

Eines der schönsten Mineralien der Welt ist der Larimar, der als „Edelstein der Karibik“ bezeichnet wird, denn er kommt in seiner auffälligen blauen Färbung ausschließlich in Minen in der Dominikanischen Republik vor. Erst Mitte der 1970er-Jahre wurde dem blauen Pektolith der Name „Larimar“ gegeben und seit den 90er-Jahren erfreut sich das Mineral als Schmuckstein oder Heilstein immer größerer Beliebtheit. Hier findest du alles Wissenswerte zum blauen Larimar. 

 

1. Larimar: Wirkung des Heilsteins

2. Larimar als Geburtsstein: Für welches Sternzeichen steht der Larimar?

3. Meditieren mit Larimar: Arbeit mit Chakren und Affirmationen

4. Larimar effektiv anwenden: als Kette, Trommelstein oder Handschmeichler

5. Pflegeanleitung: So bleibt der Larimar-Heilstein energetisch 

6. Larimar mit anderen Edelsteinen optimal kombinieren

7. Blauer Pektolith: die Geschichte des Larimars

8. Larimar: Echtheit bestimmen und Fälschungen erkennen

9. Larimar: seine chemische Zusammensetzung

10. Vorkommen und Herkunft des blauen Pektoliths

 

1. Larimar (‚Blauer Pektolith): Wirkung des Heilsteins

 

Dank seiner Herkunft und Farbe erinnert der Larimar unmittelbar an Sonne, Meer und Urlaub. Doch der Larimar ist alles andere als ein Stein der Auszeit. Vielmehr ermutigt der blaue Pektolith dazu, das Leben in die Hand zu nehmen und eine passive Grundhaltung zu durchbrechen. Sein einzigartiges Farbenspiel, das von Blau über Türkis und Grün reicht, regt der Larimar das geistige Wachstum an und öffnet unseren Geist für neues Bewusstsein ohne selbstauferlegte Grenzen und Beschränkungen. Das Mineral aus der Karibik eignet sich daher hervorragend als Heilstein für Neuanfänge. Doch auch in schwierigen Lebensphasen ist der Larimar ein Partner. Er vermittelt Ruhe und Gelassenheit und sorgt für einen klaren Durchblick - auch in Situationen großer Gefühle. 

 

• Regt das geistigen Wachstum an

• Öffnet ein neues Bewusstsein

• Stärkt das Selbstvertrauen

• Befreit aus der Opferhaltung

• Fördert erholsamen Schlaf

 

2. Larimar als Geburtsstein: Für welches Sternzeichen steht der Larimar?

 

Larimar ist dem Schützen (22. November bis 21. Dezember) zugeordnet, wobei er optimal auf Schützen der ersten Dekade (22. November bis 1. Dezember) eingeht. Hier schenkt der Larimar dem Sternzeichen einen erweiterten geistigen Horizont und hilft insbesondere dabei, andere Meinungen und Wahrheiten zuzulassen. Im Sternzeichen Schütze Geborene profitieren vor allem in Bezug auf Offenheit für neues Wissen und andere Perspektiven. 

 

3. Meditieren mit Larimar: Arbeit mit Chakren und Affirmationen

 

Lässt man sich im Rahmen einer Meditation auf den Larimar ein, so entdeckt man schnell die Tiefen des Ozeans in seiner wolkenartigen Maserung. Hier erkennt der Mensch mit etwas Geduld sich selbst und seinen einzigartigen Geist wieder. Larimar spiegelt das Gesetz „Wie oben so unten“ wie kein zweiter Heilstein wider und erinnert daran, dass das Leben niemals stillsteht, sondern ein Auf und Ab darstellt, das uns Prüfungen unterzieht, deren Grenzen wir uns als Mensch selbst auferlegt haben. 

 

Larimar hilft uns dabei, diese Grenzen zu erkennen und zu durchbrechen; alte Glaubensmuster zu lösen und unseren Geist von ihnen zu befreien. Allein die Betrachtung des Larimars kann tiefe Erkenntnisse zutage fördern. Wer die Energie des blauen Pektolithen konkret in seinem Alltag integrieren möchte, findet in den folgenden Affirmationen geeignete Ansätze: 

 

„Mein Potenzial ist unendlich. Ich habe jeden Tag die Chance auf ein ganz neues Leben.“

„Mein Leben ist im Fluss. Auf schwierige Zeiten folgen immer gute Zeiten. Dies ist ein Gesetz.“

„Ich bin im Vertrauen. Meine Ziele und Vorhaben erreiche ich stets mit Leichtigkeit.“

 

Larimar und die Chakren

 

Es verwundert nicht, dass Larimar mit dem Halschakra in Resonanz steht, das mit der Farbe Blau assoziiert wird. Beim Auflegen während der Chakrameditation hilft der Larimar hier, Blockaden zu lösen, etwa in der Kommunikation, seien es unausgesprochene oder unterdrückte Gedanken oder soziale Ängste, wie Lampenfieber vor Präsentationen in Schule, Uni und Beruf. Der Larimar eignet sich bestens als Schmuckstück in Form einer Larimar-Halskette, die du bei uns im Shop entdecken kannst. 

 

4. Larimar effektiv anwenden: als Kette, Trommelstein oder Handschmeichler

 

Neben einer Larimar-Halskette eignet sich der blaue Pektolith auch in Form eines Handschmeichlers als Heilstein für die Meditation oder als Larimar-Trommelstein als Talisman zur Unterstützung bei wichtigen Telefonaten, Vorträgen und Beziehungsgesprächen. Durch die Verbundenheit zum Halschakra trägt sich der Larimar gut als Ohrring, denn dort kann er im Alltag auf das blaue Energiezentrum wirken, und zieht gleichzeitig interessierte Blicke auf sich. 

 

5. Pflegeanleitung: So bleibt der Larimar-Heilstein energetisch 

 

Larimar-Schmuck und Heilsteine sollten regelmäßig gereinigt werden, um eine makellose Optik zu gewährleisten und vor allem den energetischen Fluss des Minerals aufrecht zu erhalten. Bei der Pflege von Larimar gilt es einiges zu beachten, um die Farbe des Steins zu schützen. Larimar-Schmuck und -Ketten sowie Trommelsteine und Handschmeichler solltest du einmal pro Woche unter fließendem Wasser reinigen. Zum Aufladen eignet sich eine Amethyst-Druse. Larimar sollte nicht in direktem Sonnenlicht aufgeladen werden, da UV-Strahlung die schöne Farbe verblassen lässt. UV-arme Abendsonne eignet sich aber gut, um die Kräfte des Minerals aufleben zu lassen. 

 

6. Larimar mit anderen Edelsteinen optimal kombinieren

 

Larimar ist ein Heilstein des Elements Wasser und lässt sich daher optimal mit anderen Heilsteinen dieses Elements kombinieren. Dazu gehören unter anderem Türkis, Aquamarin, Lapislazuli, Angelit, Saphir und Chalcedon. 

 

Heilsteine und Edelsteine, die dem Element Wasser zugeordnet werden, können kombiniert für mehr Ausdauer und Beständigkeit sorgen. Sie lassen den Menschen aktiver werden und Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. 

 

7. Die Geschichte des Larimars

 

Obwohl es Larimar ebenso lange geben muss, wie andere Heilsteine, etwa Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, tauchte der blaue Pektolith erst spät im Heilsteingeschehen auf. Erst 1974 machten sich der dominikanische Handwerker Miguel Mendez und der amerikanische Geologe Normal Rilling auf die Suche nach dem Ursprung eines blauen Steins, der vermehrt an einem Strand auftauchte. Zunächst wurde der Ursprung des blauen Pektoliths im Meer vermutet, da Farbe und Muster den Weiten des Ozeans so sehr ähneln. Die beiden Männer konnten nach intensiven Untersuchungen jedoch herausfinden, dass ein Fluss die Steine von einem Berg herunterspülte, der rund zehn Kilometer von der Fundstelle der blauen Steine gelegen war. Mendez nannte den Stein Larimar, ein Kofferwort aus dem Namen seiner Tochter (Larissa) und dem spanischen Wort für Meer („Mar“). 

 

Schnell nach der Entdeckung des Larimars starteten Abbau und die weltweite Vermarktung des blauen Steins, der sich aufgrund seiner Farbgebung als beliebter Schmuckstein entpuppte. 

 

8. Larimar: Echtheit bestimmen und Fälschungen erkennen

 

Da der blaue Larimar nur in der Dominikanischen Republik vorkommt, sind farbprächtige Exemplare von tiefem Blau eine Seltenheit, die Fälscher und Betrüger antreibt, Duplikate auf den Markt zu bringen. Künstlich hergestellte Larimare sind oftmals zu einheitlich gestaltet in ihrer Farbgebung. Ein echter Larimar weist oft weiße, wolkenartige oder schaumige Muster auf; manche Larimare weisen durchscheinende Stellen auf, wobei die meisten Exemplare wenig Transparenz zeigen. Mittels Keramik und Glas lassen sich viele der Eigenschaften, insbesondere das weiße Wolkenmuster, nachahmen. 

 

Nur eine genau Prüfung von Dichte, Bruch, Spaltbarkeit, Härte und Strichfarbe durch Fachpersonal gibt hier Gewissheit. Auch die Mohshärte von Larimar ist mit einer 6 gleich der Härte von Glas, was die Bestimmung der Echtheit für Laien erschwert. Dennoch gilt: Bläschen und Vertiefungen haben in echtem Larimar nichts verloren und deuten oftmals auf eine Fälschung hin. Larimar-Duplikate aus Porzellan und Glas lassen sich mittels Mikroskop am schnellsten enttarnen.

 

9. Larimar: seine chemische Zusammensetzung

 

Larimar gehört der Familie der Silikate an und ist eine Varietät des Minerals Pektolith. Dieses Mineral ist für gewöhnlich farblos und etwas weicher als Larimar, der sich daher zur Schmuckverarbeitung eignet. Die blaue Farbe erhält Larimar durch Spuren von Vanadium, einem weichen, bläulich schimmernden Metall. Die grüne Farbgebung mancher Exemplare lässt sich auf Gitterfehler im Kristall zurückführen. Das sind strukturelle „Fehler“ in der Entstehung des Minerals, die zu speziellen Eigenheiten in Form, Farbe und Erscheinung eines Kristalls führen.

 

 •  Mohshärte: 6 (Härter als Pektolith)

 •  Chemische Formel: NaCa2(Si3O8OH)

    • Farbe: Blau, türkis bis grün; weiß-gescheckt oder gemasert

    • Mineralklasse: Silikate und Germanate

    • Glanz: Glasglanz, Seidenglanz

    • Kristallsystem: triklin

    • Bruch: uneben, spröde

 

10. Vorkommen und Herkunft des Edelsteins Larimar

 

Betrachtet man einen Larimar, lässt sich seine Herkunft wohl kaum leugnen. Der Stein aus der Karibik mit seiner türkisblauen Färbung und den wolkenartigen Mustern kommt ausschließlich in einer Mine in Los Chupaderos, im Süden der Dominikanischen Republik und in Sierra de Bahoruco in Barahona vor. Auch in Europa gibt es einen Fundort von Larimar. Die Exemplare aus Fittà bei Soave in Italien weisen allerdings nicht die markante blaue Färbung des blauen Pektoliths aus der Dominkanischen Republik auf, weshalb sie auf dem Schmuck- und Edelsteinmarkt nicht von Bedeutung, sondern ausschließlich bei Mineraliensammlern von Interesse sind.

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